Studieninhalte
Fachausbildung
Die Studieninhalte im ersten und zweiten Studienjahr sind vorgegeben. Dank diesem Konzept erwerben alle Studierenden des Bachelor-Studiengangs ein solides Fundament an fachlichem Können und Wissen, das im dritten Jahr eine Spezialisierung in beliebigen Gebieten der Elektrotechnik erlaubt. Im dritten Studienjahr bilden die Studierenden ihren individuellen Studienschwerpunkt in mindestens drei der folgenden fachlichen Vertiefungen:
- Digitale Signalverarbeitung
- Informatik
- Regelungstechnik
- Embedded Systems
- Mikroelektronik
- Mobilkommunikation
- Digitale Medien
- Energiesysteme
Kommunikation, Sprachen
Die Studierenden erwerben vor allem praktische Kenntnisse und Fertigkeiten auf kommunikations-psychologischer Grundlage, die für das Bestehen in der Berufswelt wesentlich sind. Im Mittelpunkt stehen situationsgerechte Rhetorik, wirksame Präsentationen und effiziente Gesprächsführung im Beruf sowie die Analyse, Produktion und Redaktion von berufsbezogenen Texten. Ausserdem werden sie zum Verfassen wissenschaftlicher Texte und zu erfolgreicher Teamarbeit angeleitet. Das Angebot an Fremdsprachen umfasst Module für Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch und Chinesisch. Die sprachlichen Anforderungen im Umfeld von Wirtschaft und Industrie werden besonders berücksichtigt.
Gesellschaft, Wirtschaft, Recht
Angeboten werden Module zur Kulturgeschichte, Volkswirtschaft, Wirtschaftspolitik und Betriebswirtschaftslehre sowie allgemeines und berufsspezifisches Management, aber auch Module über Grundlagen und Spezialgebiete des Rechts im beruflichen Umfeld. Es werden jene grundlegenden und vertieften Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die für künftige Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure berufsrelevant sind.
Mathematik
In der Mathematik lernen die Studierenden die für die Technik und die Naturwissenschaften grundlegenden mathematischen Verfahren zu beherrschen und anzuwenden. Damit wird das mathematische Fundament für die weitere Ausbildung gelegt. Ziel ist das abstrakte und analytische Denken als wichtige Kompetenz im Ingenieurwesen. Das Verstehen der mathematischen Grundbegriffe, der Zusammenhänge und Verfahren sowie deren Anwendung stehen dabei im Vordergrund.
Naturwissenschaften
Vermittelt werden Mechanik, Wärmelehre, Optik, Materialwissenschaften, Halbleiter, Schwingungen und Wellen. Ein fundierter Überblick zeigt die physikalischen und chemischen Vorgänge in der Natur und deren Bedeutung für die Ingenieurwissenschaften auf. Im Laborpraktikum wird das erworbene Wissen unmittelbar angewendet.


