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IST - InfraStrukturTreff

13. November 2018 - Kommunikation - ein zunehmend wichtiger werdender Bestandteil des Projekterfolgs.
Wie und wann aber richtig kommunizieren in Bauprojekten? Gibt es Unterschiede in städtischen und ländlichen Gebieten? Ja, die gibt es! Sie erfahren dies anhand kurzer Erfahrungsberichte aus der Sicht des Bauherren, des Planers und des Bauunternehmers. Und: Bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen mit - wir möchten einen aktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch fördern.

Kurzimpuls aus Sicht des Bauherrn:
Öffentliche Bauherrn haben immer mehr Schwierigkeiten, Mehrheiten für Infrastrukturprojekte mit einem hohen Investitionsbedarf zu finden. Für die zuständigen Verwaltungen wird es immer anspruchsvoller, die Notwendigkeit und auch die hohen Kosten dieser Infrastrukturmassnahmen zu begründen. Im Rahmen der Bauherrenkommunikation ist nicht nur das WIE? (Wie hoch sind die Kosten? Wie wird gebaut?), sondern vor allem das WARUM (Warum ist diese Infrastrukturmassnahme notwendig?) und das WAS (Was soll gebaut werden?) von grosser Wichtigkeit. Zudem ist es immer wieder eine grosse Herausforderung, den zu erwartenden Nutzen bzw. Mehrwert gegenüber der Öffentlichkeit glaubhaft darzulegen.

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