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Best of Bachelor 2016

18.01.17 - Die Fachschaft Bauingenieurwesen hat zum vierten Mal die Auszeichnung «Best of Bachelor» vergeben. Sie zeichnet damit die besten Bachelorarbeiten aus, die 2016 an Schweizer Fachhochschulen im Studienbereich Bauingenieurwesen geschrieben wurden. Zehn Studierende dürfen sich über je 1000 Franken Preisgeld freuen. Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen die grosse Themenvielfalt des Bauingenieurwesens.

Im feierlichen Rahmen fand am 13. Januar 2017 die 4. Preisverleihung des „Best of Bachelor“ der Fachschaft Bauingenieurwesen im Landesmuseum Zürich statt. Annähernd 300 Studierende schlossen im Jahr 2016 ihr Bauingenieurstudium mit einer Bachelorarbeit an einer der zehn Schweizer Fachhochschulen ab. Jede Hochschule nominierte zwei Arbeiten als die herausragendsten ihres Jahrgangs und stellte die Jury vor die Aufgabe, die jeweils beste davon zum „Best of Bachelor 2016“ zu küren.

Die Arbeiten zeigten die grosse Themenvielfalt des Bauingenieurwesens auf und seien gleichzeitig ein Zeugnis dafür, welch grosse Anforderungen an den Ingenieur und die Ingenieurin heute gestellt würden, so Professor Dr. Anton Steurer, Präsident der Fachschaft. Das grosse Engagement ihrer Verfasser und Verfasserinnen sei aus den Arbeiten direkt herauslesbar und es könne als Qualitätsmerkmal aufgefasst werden, dass wohl viele Ergebnisse aus den Arbeiten nicht einfach in der Schublade verschwinden würden, sondern für weitere Planungsschritte zur Verfügung stünden. Für ihre zukünftige Laufbahn wünsche die Fachschaft den Nominierten weiterhin die positive Neugier, die für die Erarbeitung von Lösungen unabdingbar sei und letztlich zur Begeisterung führe. Dann bleibe auch der Erfolg nicht aus, sei doch dieser ein Bruder der Begeisterung.

 

Die Preisträger, die sich über ein Preisgeld von 1000 Franken freuen dürfen, sind:

Adrian Berger (BFH, Departement Architektur, Holz und Bau, Burgdorf ), Marvin Schwendener ( FHNW, Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, Muttenz), Fabian Capararo (FHO, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Chur), Andrea-Kristin Bachmann (Hochschule für Technik, Rapperswil), Patrick Matti (Hochschule Luzern, Technik & Architektur), Adrian Roulet (HES-SO, Haute école d’ingénierie et d’architecture Fribourg), Eric Bedelec (HES-SO,Haute École d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, Yverdon-les-Bains), Séraphin Magnin (HES-SO,Haute école du paysage, d’ingénierie et d’architecture de Genève), Ivan Galli (SUPSi, Dipartimento ambiente costruzioni e design, Lugano) und Riccardo Cavegn (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Winterthur). Nominiert waren ferner: Tobias de Stoutz, Fabio Grieder, Pascal Hasler, Markus Laurent, Dominik Kiefer, Sandrine Spack, Maxime Rassineux, Thibaud Favre, Luca Reali und Oliver Lehmann. Sämtliche nominierten Arbeiten sind im Heft „Best of Bachelor 2016“ beschrieben, das den Baufachzeitschriften TEC21, TRACÉS und Archi, den offiziellen Publikationsorganen des Schweizer Ingenieur- und Architektenvereins SIA, beigelegt ist.

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