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Dokumentarfilm «Bill – das absolute Augenmass»

08.04.10 - Am 13. April 2010 zeigt die HSR Hochschule für Technik Rapperswil in der Aula den Film «Bill – das bsolute Augenmass». An der öffentlichen Vorführung werden Regisseur Erich Schmid sowie die Kunsthistorikerin und Witwe von Max Bill, Angela Thomas Schmid, anwesend sein. Sie leiten in das Thema ein und beantworten Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der Dokumentarfilm «Bill – das absolute Augenmass» setzt sich mit dem Leben von Max Bill (1908- 1994) auseinander, dem bedeutenden Schweizer Maler, Bildhauer und Architekten. Er wird im Rahmen der Bachelor-Ausbildung Raumplanung an der HSR gezeigt. Die Vorführung ist öffentlich und kostenlos.

Möglichkeit zur Diskussion

An der Vorführung anwesend sind Filmemacher Erich Schmid und Max Bills Witwe, die Kunsthistorikerin Angela Thomas Schmid. Die beiden sind seit 1998 verheiratet und leben gemeinsam in Zumikon im «haus bill», dem Wohnhaus und ehemaligen Atelier des 1994 verstorbenen Künstlers und Architekten. Sie werden anlässlich der Vorführung an der HSR in den Film einführen und Fragen aus dem Publikum beantworten. 

Zwischen Ästhetik, Kunst und Politik

Der Dokumentarfilm «Bill – das absolute Augenmass» erhielt am Filmfestival Locarno 2008 die Auszeichnung der Jury «Semaine de la critique». Er beleuchtet einerseits das Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik. Andererseits erzählt der Film vom Leben des grossen Konstruktivisten mit internationaler Ausstrahlung: Beispielsweise durch Betrachtungen seines Schaffens, Anekdoten und Erinnerungen sowie indem biografisch wichtige Orte vorgestellt werden. 

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