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Internationales Landschaftsarchitektur-Studium erneut an der HSR

20.04.09 - Auf den Herbst 2008 wurde der International Master of Landscape Architecture IMLA neu strukturiert. Wichtigste Änderung war die Konzentration des internationalen Masterstudiums auf einen Standort. Die beteiligten Fachhochschulen aus Weihenstephan (D), Nürtingen-Geislingen (D) und Rapperswil (CH) haben nun beschlossen, dass der Studiengang auch 2009 in Rapperswil stattfindet.

Der International Master of Landscape Architecture IMLA ist ein konsekutives Masterstudium im Bereich Landschaftsarchitektur, das von der HSR Hochschule für Technik Rapperswil (CH) zusammen mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen (D) sowie der Fachhochschule Weihenstephan (D) angeboten wird. Seit einer Neustrukturierung des Studiums auf den Herbst 2008 findet der Unterricht nicht mehr wie zuvor an allen drei Standorten in Deutschland und der Schweiz statt, sondern konzentriert sich auf einen Ort. Nun haben die Rektoren der drei Partnerhochschulen beschlossen, neben dem aktuellen auch den kommenden Jahrgang mit Studienbeginn im Herbst 2009 in Rapperswil durchzuführen. Für die darauffolgenden Jahrgänge 2010 und 2011 wird der Unterricht in Nürtingen respektive Weihenstephan stattfinden.

                                                  

Aktuell mit 15 Studierenden

Im aktuell laufenden zweiten Semester des Masterstudiums sind 15 Studierende immatrikuliert.

Anhand von anspruchsvollen Projekten in den Räumen Budapest, Stuttgart und Tessin-Mailand lernen sie, wie die Kräfteverhältnisse von Markt und staatlichen Regulierungen die Möglichkeiten der Landschaftsarchitektur beeinflussen. Damit hebt sich der IMLA deutlich von der Grundausbildung und einfachen Projekten der Berufspraxis ab. Er verbindet Planung und Entwurf jenseits traditioneller Projektsituationen. Dadurch und mit ergänzenden Fachmodulen erlangen die Studierenden erweiterte Problemlösungsfähigkeiten und Führungsqualitäten für ihren weiteren Berufsweg. Die internationale Ausrichtung der Ausbildung zeigt sich nicht nur bei den Inhalten, sondern auch in den Herkunftsländern der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie kommen aus Deutschland (6), der Schweiz (5), aus China (1), Italien (1), Mexiko (1), und Polen (1).

 

Fokus auf den periurbanen und den periurban-ländlichen Raum

Das neu strukturierte Studium mit  nur einem Unterrichtsort sowie einem Praxissemester mit begleitenden Online-Seminaren zu Beginn hat sich bisher weitgehend bewährt. Um die fachliche Angleichung zu gewährleisen, werden in Zukunft im ersten Semester kurze Präsenzphasen hinzukommen. Inhaltlich setzte der IMLA schon immer auf aktuelle Schwerpunktthemen. Die Verbindung von Planung und Entwurf stellt ein wesentliches Charaktermerkmal des Studiengangs dar. Bilden in der aktuellen Durchführung die Planungswelten Deutschlands, der Slowakei und Italiens den Hintergrund für die Projekte, so steht die Projektauswahl für die kommende Durchführung noch nicht fest. Inhaltlich werden die Projekte wiederum den periurbanen und den periurban-ländlichen Landschaften gewidmet sein. 

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