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Lösung für HSR-Studierendenunterkünfte in Aussicht

17.03.11 - An der Bürgerversammlung vom 12. Juni 2007 wurde für die Weiterentwicklung der Hochschule beziehungsweise den dafür notwendigen Landerwerb ein Beitrag von 2 Millionen Franken bewilligt. Das vorgesehene Forschungszentrum auf dem Curtigut ist derzeit in der kantonalen Beschlussfassung. Für die Studierendenunterkünfte soll neu eine Lösung im Gebiet Weiden angestrebt werden.

Eine erfolgreiche Hochschule muss vielfältige Voraussetzungen erfüllen. Sie muss qualitativ hochstehend sein, interessante Studiengänge anbieten, einen realen Bezug zur Wirtschaft haben und attraktive Studienbedingungen aufweisen, zu denen auch Studierendenunterkünfte gehören. Die HSR hat sich über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und geniesst einen sehr guten Ruf. Mit ihren 1'200 Studierenden gehört sie zu den grossen Hochschulen des Landes. Zum Leistungsauftrag der Fachhochschulen gehören neben der traditionellen Lehre und der Weiterbildung auch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen.


Studentenunterkünfte

Bereits heute stammt rund ein Drittel aller Studierenden aus anderen Kantonen als den Kantonen St. Gallen, Schwyz, Glarus und Zürich. Aufgrund der zunehmenden Attraktivität der Hochschule darf davon ausgegangen werden, dass sich in Zukunft noch verstärkt Studierende aus anderen Regionen, aber auch Austauschstudierende aus dem Ausland an der HSR ausbilden lassen. Das bedeutet, dass im Umfeld der Schule Unterkünfte für Studierende erstellt werden sollen, zumal der Immobilienmarkt in Rapperswil-Jona längerfristig angespannt ist. Die Nähe zur Schule ist wichtig, damit sich unter den Studierenden eine Gemeinschaft bilden kann. Aufgrund von Erfahrungen und der erwarteten Herkunft der Studierenden wird zurzeit mit einem Bedarf von ca. 100 Zimmern gerechnet.


Baurechtslösung mit der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Rapperswil-Jona

Ursprünglich war vorgesehen, diese Studierendenunterkünfte zusammen mit dem Ausbau des Forschungszentrums auf dem Curtigut zu realisieren. In der Zwischenzeit zeichnet sich aber eine Lösung mit der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Rapperswil-Jona ab. Auf der westlichen Hälfte des Grundstücks südlich des Schulhauses Weiden stellt die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde der Stiftung zur Förderung der HSR ein Baurecht zur Verfü- gung, damit dort die Unterkünfte für Studierende gebaut werden können. Der Baurechtsvertrag wird der Kirchbürgerversammlung am 28. März 2011 zur Genehmigung vorgelegt. Diese neue Lösung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rapperswil-Jona entwickelt. 

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