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Mit drei neuen Instituten die Forschung verschärken

22.09.05 - Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil eröffnet diesen Herbst drei neue Institute. Diese sollen die angewandte Forschung und Entwicklung in den Abteilungen Maschinentechnik, Informatik und Elektrotechnik ergänzen und verstärken.

Die Aktivitäten an der HSR werden durch die vier Leistungsaufträge Ausbildung/Weiterbildung und anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (aF&E)/Dienstleistung bestimmt. Damit die Aus­bildung professionell und mit deutlichem Praxisbezug angeboten werden kann, nimmt die aF&E eine Schlüsselfunktion ein. Die drei neuen Institute sollen dies noch verstärken.

 

Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung

Das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung (IWK) nimmt unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Ehrig am 1. Oktober 2005 seinen Betrieb auf. Im IWK werden die seit Jahr­zehnten im Studiengang Maschinentechnik gepflegten Aktivitäten in Werkstoff- und Kunststoff­technik organisa­torisch gebündelt und gezielt weiterentwickelt. Die Fachkompetenzen des IWK umfassen die Werk­stoffe (Kunststoffe, Metalle, Leichtbau- und Verbundwerkstoffe), die Berechnung und Gestaltung von Kunststoffkonstruktionen, den Leichtbau (Composites, Leichtmetalle, Multimaterialstrukturen, Ver­bindungs­technologie), die Prozesstech­nik (Optimierung von Prozessen und Werkzeugen: Spritzgies­sen, Harzinjektion, Thermoformen usw.) und das CAE (Simulation von Bauteilverhalten und Herstell­vorgang zur Produkt-, Werk­zeug- und Prozessauslegung; CAD, FEM).

 

Das IWK kooperiert mit dem Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Rapperswil in der Berufsaus­bildung der Kunststofftechnologen. Diese Zusammenarbeit schafft Synergien und stärkt die Region Rapperswil als Standort der Kunststofftechnik.

 

Institut für Software

Das Institut für Software (IFS) bündelt aF&E-Kompetenz zum Thema Software unter dem Motto: «Bessere Software – einfach, schneller». Das IFS hilft dabei, für Innovationen und bei Software-Problemen die Software, ihre Architektur und Entwicklung zu gestalten und zu verbessern. Software- und Projekt-Assessments durch das IFS ermitteln den Handlungsbedarf. Die modernen Technologien (z.B. Java, .NET) und Arbeitstechniken (z.B. Refactoring, TDD) werden nicht nur vermittelt, sondern von Institutsmitarbeitenden in Entwicklungsprojekten auch selbst praktiziert. Die Kernkompetenzen des IFS liegen im modernen Software Engineering mit agilen pragmatischen Entwicklungsmethodi­ken, Human Computer Interaction Design, Suchmaschinen und Informationssystemen. Das Institut wird von Prof. Peter Sommerlad geleitet.

 

Institut für Kommunikationssysteme

Das Institut für Kommunikationssysteme (ICOM) ist aus zwei Labors entstanden, die bereits vorher an der HSR geführt wurden: Dem Labor für Mobilkommunikation und dem Medialab. Die Kernkompe­tenzen des ICOM liegen in der Mobilkommunikation (Entwicklung von Hardware und Software für alle Arten von drahtlosen Systemen), der digitalen Signalverarbeitung (Ent­wicklung und Implementie­rung von Software), den digitalen Medien (u.a. erfolgreiche Projekte im Bereich Voice und Video
over IP) und bei Navigationssystemen. Es steht unter der Leitung von Prof. Dr. Heinz Mathis.

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