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Personelle Wechsel Sommersemester 2007

04.04.07 - Der Hochschulrat der HSR Hochschule für Technik Rapperswil ernannte auf das Sommersemester 2007 Dr. Hanspeter Gysin zum neuen Leiter des Studienganges Maschinentechnik. Ebenfalls auf das Sommersemester nimmt Massimo Fontana seine Tätigkeit als Professor für Freiraumentwurf im Studiengang Landschaftsarchitektur auf.

Mit der Neubesetzung des Leiters des Studienganges Maschinentechnik wird Prof. Dr. Thomas Kopp abgelöst, der diese Funktion seit dem 1. April 2005 innehatte. Er wird seine Lehrtätigkeit an der HSR als Professor für Thermodynamik und Energietechnik sowie als Leiter des Instituts für Energietechnik IET weiterführen.

 

Hanspeter Gysin, Dr. sc. techn. ETH

Der Hochschulrat der HSR hat Prof. Dr. Hanspeter Gysin (Jg. 1957) zum neuen Leiter des Studienganges Maschinentechnik gewählt. Hanspeter Gysin wurde per 1. September 2004 als Professor für Produktentwicklung, -gestaltung und -fertigung in der Abteilung Maschinentechnik der HSR gewählt. Seine Lehrtätigkeit wird er auch als Studiengangleiter fortsetzen.

Hanspeter Gysin studierte Maschinenbau an der ETH Zürich. Danach war er während zehn Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ETH-Institut für Werkzeugmaschinenbau und Fertigungstechnik tätig, wo er auch unterrichtete. 1992 schloss er seine Dissertation ab und wechselte im Oktober in die Privatwirtschaft zur Soudronic AG in Bergdietikon. Bei diesem führenden Verpackungsmaschinen-Hersteller arbeitete er während neun Jahren in verschiedenen Ingenieur-Funktionen und Verantwortlichkeiten. Ab Herbst 2001 leitete Hansperter Gysin bei der H.A. Schlatter AG in Schlieren die Geschäftseinheit Blech und war in dieser Funktion auch Mitglied der Geschäftsleitung. Hanspeter Gysin möchte als Studiengangleiter die hervorragende und praxisorientierte Ausbildung der motivierten angehenden Ingenieure weiter festigen und ausbauen.

 

Massimo Fontana, Dipl. Landschaftsarchitekt HTL/BSLA

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil kennt er aus eigener Erfahrung: Von 1994 bis 1998 studierte er in Rapperswil Landschaftsarchitektur. Anschliessend an sein Studium arbeitete Massimo Fontana während zwei Jahren bei Zulauf Seippel Schweingruber Landschaftsarchitekten in Baden, wo er unter anderem mit der Planung des Oerlikerparks in Zürich und dem Museumspark Kalkriese in Osnabrück betraut war. Seit 2001 ist er Mitinhaber und Geschäftsführer von Dipol Landschaftsarchitekten in Basel, die sich durch zahlreiche Wettbewerbserfolge einen Namen gemacht haben. Zu erwähnen sind insbesondere der Wahlenpark im Zentrum Zürich Nord, der Leutschenpark in Zürich-Seebach und die Erweiterung des Schweizerischen Landesmuseums, ebenfalls in Zürich. Ausserdem ist Massimo Fontana seit 2002 Stiftungsrat der Gartenbaubibliothek Basel. Seit 2003 ist er Mitglied der Stadtbildkommission Zug und der Baumschutzkommission Basel.

 

Bildlegende:

Prof. Dr. Hanspeter Gysin, Studiengangleiter Maschinentechnik

 

Bildlegende:

Prof. Massimo Fontana, Professor für Freiraumgestaltung

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