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Maschinentechnik-Studierende überzeugen Industriepartner mit innovativer Reinigungsstation

30.06.16 - Von der Idee bis zum fertigen Produkt: Studierende des Studiengangs M | I entwickelten gemeinsam mit dem Industriepartner Wetrok AG Waschstationen für Reinigungsmaschinen. Das Ergebnis des Entwicklungsprojekts hat Potential: Die Wetrok AG möchte auf Basis der HSR Prototypen eine marktreife Waschstation entwickeln - eine branchenweite Neuheit.

Auch Reinigungsmaschinen müssen gereinigt werden - mit den Innovationen der Studierenden des Studiengangs M | I kann die Wetrok AG dazu bald eine flexible Waschstation einsetzen, die für die 3 verschiedenen Modelle ihrer Scheuersaugautomaten angewandt werden kann.

Professionelle Reinigungsmaschinen kommen vor allem in grossen Gebäuden wie Krankenhäusern, Industriebetrieben oder in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz. Sie können in kürzester Zeit grosse Flächen verschmutzter Böden reinigen. Dabei werden die Maschinen selbst schmutzig und müssen nach jeder Anwendung gereinigt werden. Bisher musste das von Hand ausgeführt werden, was viel Aufwand bedeutete und ebensoviel Zeit kostete.

Die Reinigung von Hand soll dank der Innovationskraft der Studierenden bald der Vergangenheit angehören. Zu Beginn des Projekts klärte der Industriepartner Wetrok die Anforderungen der Reinigungsstation mit den Studierenden. Ihre Prototypen sollten in der Lage sein, die Reinigungselemente der Maschinen, wie Bürsten und Saugbalken, zu reinigen, ihren Schmutzwassertank zu spülen und den Frischwassertank aufzufüllen. Erklärtes Ziel: Die Arbeit mit den Reinigungsmaschinen im industriellen Umfeld in der Praxis zu erleichtern.

Danach durchliefen die Studierenden alle Phasen der Produktentwicklung: Sie erarbeiteten ein Konzept, das sie dem Industriepartner präsentierten, bestellten das benötigte Material, setzten die Fertigung und Montage um und testeten ihre Prototypen auf Herz und Nieren.

Die Ergebnisse der Studierenden können sich sehen lassen: Bei der Abschlusspräsentation stellten sie ihre 4 Prototypen vor und überzeugten den Industriepartner. "Nichts für die Schublade, sondern tolle Resultate" resümierte Jürgen Krenn, Entwicklungsleiter Maschinen bei Wetrok. Aus den Prototypen werde möglichst bald ein marktreifes Produkt entstehen.

Mehr über den Verlauf und die Ergebnisse des Projekts sehen Sie im Video.

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