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Zukunft der Bauern diskutiert

11.04.13 - An der Innovationstagung drehte sich alles um Innovationen in der Landwirtschaft.

Von Hand war gestern. Aufwändige und schwere körperliche Arbeiten werden heute dank dem technischen Fortschritt von leistungsfähigen Maschinen übernommen. Auch in der Landwirtschaft wurden zahlreiche Arbeitsschritte automatisiert. Die Produktion von einem Kilogramm Weizen erfordert heute tausendmal weniger Arbeit im Vergleich zur Handarbeitsstufe vor dem letzten Weltkrieg. Nun will man einen Schritt weiter gehen und intelligente Maschinen entwickeln. Sensorgesteuerte Geräte sollen mit dem Bordcomputer kommunizieren, um Aktionen weiterer Geräte steuern zu können. Zum Beispiel misst ein Sensor den Nährstoffbedarf des Ackerbodens und passt die Menge des Düngers an. Somit kann sichergestellt werden, dass der Boden genau die benötigte Menge erhält und nicht überdüngt wird. Marco Landis, Leiter Traktorenlabor bei der Agroscope Reckenholz-Tälikon zeigt auf, wie innovative Landtechnik zur Schonung natürlicher Ressourcen, wie Boden, Energie oder der Luft beiträgt.

Auch die anderen drei Referenten zeigten anhand von Beispielen aus Ihrer Praxis auf, wie sich durch innovative Entwicklungen der Alltag unserer Bauern, die Versorgung mit täglichen Bedürfnissen und unseren Lebensraum künftig verändern können.

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