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Auslandsexkursion: HSR Studierende entdecken die Peripherie Barcelonas

07.08.17 - Abseits der Touristenpfade fand die zweite gemeinsame Auslandsexkursion von Landschaftsarchitektur-Studierenden der HSR und der Genfer Hochschule hepia statt.

Um überlaufene Touristenziele wie Park Güell machten die Genfer und Rapperswiler Studierenden einen grossen Bogen. Ihr Interesse galt vielmehr spannenden Projekten der Peripherie. Dazu zählt etwa die katalanische Kleinstadt Olot, knapp 2 Stunden von Barcelona entfernt. Im Rahmen eines Tagesausflugs besuchten die Studierenden hier die Arbeiten des Architektentrios RCR. Die Gruppe besteht aus den, selbst aus Olot stammenden, Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramon Vilalta. Ihre Arbeit wurde mit dem diesjährigen Pritzker Preis ausgezeichnet, einer weltweit renommierten Auszeichnung für Architektur. In ihrer katalanischen Heimatstadt am Rande der Pyrenäen realisierte RCR mehrere Bauten und Aussenanlagen. Ihre Projekte zeichnen sich vor allem durch die Verbindung von Innen und Aussen aus, sowie durch ihren starken lokalen Bezug.

Die Exkursion nach Barcelona bedeutete nicht nur fachlich einen Gewinn für die Studierenden. Sie bot den Studierenden ausserdem Gelegenheit, über die eigene Hochschule hinaus Kontakte zu knüpfen und neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Das macht die gemeinsamen Auslandsexkursionen im 4. Semester für hepia und die HSR zur idealen Möglichkeit, den Austausch der zukünftigen Fachleute der Romandie und der Deutschschweiz zu fördern.

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