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GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr

09.07.20 - Ein Stück öffentlichen Raums für Fussgänger zurückerobern: Das Projekt GEHsund will das Zufussgehen fördern und verglich dazu die Fussgängerfreundlichkeit von 16 Schweizer Städten.

«Oberstes Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Fussgängerfreundlichkeit», heisst es im Schlussbericht des GEHsund Städtevergleichs, «damit mehr Menschen zu Fuss gehen und dadurch ihrer Gesundheit Gutes tun». Fussverkehr Schweiz und umverkehR verglichen in Zusammenarbeit mit den beiden Professoren des HSR Studiengangs Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung Prof. Claudio Büchel und Prof. em. Klaus Zweibrücken die Fussgängerfreundlichkeit in 16 Schweizer Städten.

Dabei erfasste das Projektteam einerseits die Situation vor Ort durch Begehungen, anderseits verschiedene Daten wie Unfälle oder die Anzahl Tempo-30-Zonen. Auch eine Umfrage zur Fussgängerfreundlichkeit diente als Basis für den Vergleich. Die HSR arbeitete dabei insbesondere bei der Erfassung vor Ort mit. In Zusammenarbeit mit Klaus Zweibrücken wurden die Erhebungsmethodik und eine GIS-App (GIS = Geoinformationssystem) für die Begehungen entwickelt.

Das Projekt GEHsund wolle das Zufussgehen fördern, so der Schlussbericht, und einen Beitrag dazu leisten, «dass ein Stück des öffentlichen Raums zurückerobert werden kann».
Den Schlussbericht des Städtevergleichs finden Sie auf der Website von umverkehR.